Bereich

Kategorie

Projektmanager müssen immer schneller auf Veränderungen im Projekt reagieren, agile Methoden im Projektmanagement helfen dabei Projekte auf dem richtigen Kurs zu halten. Die Teilnehmer kennen die Grundlagen agiler Methoden im Projektmanagement und können sie auf eigene Projekte anwenden (auch außerhalt IT-Projekte). Sie erfahren den Unterschied klassischen Methoden der Projektarbeit und erkennen wie sie agile Verfahren in der eigenen Projektarbeit etablieren können.

Die Inhalte des Seminars zielen unter anderem darauf ab, den Teilnehmern einen groben Überblick über das MTM-Grundverfahren und die Bewertung nach MTM-UAS zu geben. Mithilfe dieser Analysiersysteme sollen Kenntnisse vermittelt werden, zeitliche Bewertungen nachvollziehen zu können, die auch Grundlage für die Leistungssteuerung und -planung sind.

Weiterhin lernen die Teilnehmer neben einigen Grundlagen zur Ergonomie auch die Bedeutung dieses Themas für die Praxis anhand von Best-Practice-Beispielen kennen. Das Bewertungssystem EAWS spielt dabei eine wichtige Rolle und wird den Teilnehmern im Rahmen des Seminars vorgestellt, um somit ein noch größeres Verständnis für ergonomische Betrachtungen von Arbeitsplätzen im direkten Bereich hervorzurufen.

Die TeilnehmerInnen kennen Vorgehensweisen und Inhalte der KVP Kaskade. Sie verstehen die Methodenbausteine der Welle 1, Stufen 1
und 2, können diese in Übungen anwenden und erfahren mehr über das Zusammenwirken der Prinzipien und Methoden des Konzern-Produktionssystems.
Weiterhin lernen die Teilnehmer die Bedeutung von Standard-Arbeitsblättern kennen.

Im Laufe des Seminars lernen die Teilnehmer die Handlungsfelder des Industrial Engineering (IE) kennen und erfahren mehr über die Analyse, Bewertung und Gestaltung komplexer Systeme, Strukturen und Prozesse. Damit liegt der Schwerpunkt dieses Moduls auf den Grundlagen des IE.
Weiterhin werden die Teilnehmer mit dem standardisierten Prozessplan vertraut gemacht und mithilfe der vorgestellten Zeit- und Leistungsarten in die Lage versetzt, Tätigkeiten im Produktionsablauf zu klassifizieren. Die Teilnehmer erhalten somit ein Grundverständnis über Arbeitsgestaltung, Begrifflichkeiten und Standards im IE. 

Das interkulturelle Coaching soll für interkulturelle Unterschiede sensibilisieren; bei internationalen Kontakten helfen, Risiken und Missverständnisse zu vermeiden; beitragen, sich eigener und fremdkultureller Standards, Erklärungs- und Deutungsmuster bewusst zu werden, um geschäftlich wie privat im Kontakt mit Menschen anderer Kulturen erfolgreicher und nicht verletzend zu wirken

Mit günstigen Strategien, Mustern und kommunikativen Mitteln ein höheres Maß an sprachlicher Gewandtheit erreichen, um spezielle Fachaufgaben in Englisch effizienter und erfolgreicher bewältigen zu können